Am Freitag den 14.11 hat uns Aurelien zu sich eingeladen. Bei ihm um die Ecke gibt es die Bar "White Room". Dort geht er öfters hin und an diesem Freitag hatte die Bar ihr einjähriges, deshalb wurden die Getränke etwas billiger angeboten. Wir haben uns erst in der Wohnung bei Aurel getroffen (Ich, Leleis, Mutzki, Maza, Aziz, Alex, Laurent, Dirk, Damir). Er hat dann auch für uns Spaghetti gekocht. Die Bar bestand nur aus einem Tresen und 2 Tischen. Somit haben wir die Mehrheit der Gäste gestellt. Das ganze ging dann bis 3 Uhr in die Früh. Der Besitzer der Bar war früher Musiker und hat die ganze Zeit gute alte Klassiker aus den 60zigern und 70zigern aufgelegt. Ansonsten haben wir noch die Stammgäste vom Lokal kennengelernt. So einen anderen Musiker (Lela), der uns auch zu einem seiner Konzerte eingeladen hat. Dann noch einen Typ der aussah wie ein Bodybuilder und aus Seatle kommt. Er war auch schon öfters in Deutschland, da er für seinen Job viel Reisen muss. Ansonsten haben wir noch einen Schweden kennengelernt, der auch bei Aurel wohnt. Er ist einer der Betreiber der schwedischen Mitfahrzentrale.de Seite und sie sind die einzigen die so was dort betreiben. Schon lustig so jemanden in Tokio in irgendeiner kleinen Bar kennenzulernen. Weiter hin ist noch die Toilette zu vermerken, die automatisch den Deckel hochklappt wenn man sie betritt. War ein sehr netter Abend. Haben dann den Rest der Nacht bei Aurel verbracht.
Nach dem ich den Samstag ausgeruht habe bin ich am Sonntag den 16.11 zusammen mit Maza auf ein Musikfestival: British Anthems. Wie der Name schon sagt, haben dort größtenteils Bands aus Großbritannien gespielt. Das ganze war sehr durchwasen. Angefangen hat eine ziemlich normale Rockband, dannach kam die japanische Band "Vola & The Oriental Machine", die sehr gut war. Haben ziemlich experimentelles gespielt und auch einen interessanten Sound gehabt.
Anschließend kam eine Band die äußerst British war, für mich jedenfalls etwas zuviel. Man hat direkt die Einflüsse der Beatles und Oasis gesehen. "Lightspeed Champion" war da schon viel besser. Er hatte einen ruhigen Sound der sehr gut war, unbedingt zu empfehlen. Die Sound der Band "Selfish Cunt" war ehr schlecht, aber die Performance des Sängers ziemlich krass. Da hat man gefühlt was Rock'n'Roll bedeutet. Er hat sich halb ausgezogen und ist ziemlich ausgedreht. Sollte man sich mal anschauen wenn möglich, aber hören muss man sie nicht unbedingt. Anschließend kam noch ne langeweilige japanische Band und 2 britische Bands die OK waren. Der Sänger von einer dieser Band hat seine Mundharmonika während des Auftritts ins Publikum geworfen. Die hat dann ein Mädel hinter uns ins Gesicht abbekommen, wodurch sie geweint hat und von ihrem Freund getröstet werden musste. Und zu allem Übel hat sie nichtmal die Mundharmonika bekommen. Naja, insgesamt muss ich sagen, war das Festival schon gut aber ich hatte mir etwas mehr Action erwartet, so wurde nicht gedived und es gab auch kein Pogo :-( .Mittwochs (19.11) bin ich dann mit Micchi und einem Freund vom ihm (Ich glaube sein Name ist Koen.) in eine Kletterhalle gegangen. Dort haben wir dann ca. 4 - 5 Stunden geklettert. Allerdings waren die Wände auch dort nicht allzu hoch, so dass mein kein Seil braucht. Die Routen der einfachsten Stufe (Pink) habe ich geschafft und am Ende auch einen der darauf folgenden Stufe (Orange). Mal schauen, was ich beim Nächstenmal schaffe. Dann habe ich mir auch Kletterschuhe gekauft, die ca. 120 € gekostet haben. Die bestehen aus einer Vollgummisohle und sind kleiner als normale Schuhe. So habe ich dort 39 1/2 gekauft, obwohl ich normal 42 habe. Dadurch kann man mehr Kraft auf die Zehen ausüben. Dannach sind wir noch in ein Restaurant gegangen und haben ein Steak gegessen. Dies wurde auf einer heißen Metallplatte serviert, auf der es auch noch einige Zeit nachgebrutzelt hat. Das ist hier sehr beliebt und gibt es auch in unserer Mensa. Das Steak war zwar dünn, aber trotzdem sehr gut und für 8 € mit einer Reis und Miso Suppe Flatrate auf alle Fälle super günstig.
Am Freitag den 21.11 sind wir dann nochmal ins White Room, das bei Aurel in der Nähe ist. Dort hat Lela (ihn haben wir dort beim Letzten mal kennengelernt) einen kleinen Auftritt gehabt. Leider habe ich den Auftritt verpasst, weil ich vorher noch Klettern war und was essen musste. Deshalb bin ich erst um Mitternacht dort eingetrudelt. Dann sind auch die Ersten von uns wieder gegangen, z.B. Mutzki, weil sie den letzten Zug erwischen wollten. Da waren dann noch Aziz, Aurel, Lelais, Luise und Dirk. War ein netter Abend, obwohl etwas teuer. In Deutschland gebe ich eigentlich nicht in 3 Stunden in einer Bar 25 € aus. Naja, war aber ansonsten sehr nett. Wir sind dannach dann wieder zu Aurel nach Hause um auf den ersten Zug zu warten. Luise war auch schon wieder gut beieinander und ist dann auf dem Bett von Aurel eingeschlafen. Leleis musste sie dann auch noch anrufen als sie mit dem Zug bei ihrer Station angekommen ist, da sie auch dort eingeschlafen ist.
Zum Takao San sind wir dann am Sonntag den 23.11. Takao ist ein Berg in der Nähe von Tokio und ein sehr beliebtes Ausflugsziel, wie wir auch mitbekommen haben. Das Wetter war super geeignet, es war sonnig und nicht all zu warm, was für den etwas längeren Fussmarsch recht gut war. Getroffen haben wir uns um 9 Uhr, dabei waren Leleis, Damir, Pedja, Michi, Doris, Jenny, Arianne, Alex und einige japanische Mädels deren Namen ich mir nicht 10 Sekunden merken konnte. Schon auf dem Weg zum Takao San wurde uns klar, das Sonntag vieleicht nicht der beste Tag ist für so was. Auf der letzen U-Bahn Strecke musste man sich in den Zug reindrücken um mitzukommen und man muss sich in Schlangen anstellen um in den Zug zu kommen. Letztendlich haben wir uns erst um 1 an den Aufsteg gemacht. Wir mussten vorher auch noch 45 min auf Arianne warten, weil sie auf eine Toilette wollte, vor der natürlich auch Schlangen waren.
Wir haben dann einen der kleinen Pfade zum Berggipfel gewählt. Der Pfad war an vielen Stellen nur 1 m breit und trotzdem waren auf einer Länge von 300 m mehr Menschen auf diesem Pfad als in Thalborn wohnen. Außerdem hat man die ganze Zeit irgendwelche Sirenen gehört und Hubschrauber. Sehr viel mit Natur war da nicht. Auf dem Weg zum Giüfel mussten auch wieder ein paar Mädels auf Toilette, wodurch wir wieder 30 - 40 min Pause machen mussten. Interessant ist, dass man keinen Müll gesehen hat obwohl so viele Leute da hochlaufen. Auf dem Gipfel sind wir dann so um 3 angekommen. Dort konnte man ein paar Bäume mit schönen roten Blättern sehen und auch den Futji San in der Ferne. Beim Abstieg sind wir dann bei einem größeren Kloster vorbeigekommen, dass sehr schöne Holzschnitzarbeiten und Skulpturen hatte. Den letzten Abstieg mussten wir dann im dunkeln Unternehmen.
Vorm Aufstieg.
Am Bahnhof von Takao San. Alle wollen auf den Gipfel.
Viel Verkehr auf unserem Weg.Am Freitag den 28.11 bin ich mit Michi, Lelais, und Gael nach dem Klettern zu einem Konzert in Tama Center. Tama Center war sehr weihnachtlich geschmückt. Überall gab es Lichterketten und Figuren. Dazu muss man sagen, das Tama Center keine große Metropole ist, aber so eine Beleuchtung muss in Europa erstmal ihresgleichen suchen. Das Konzert wurde von einem Akustik Gitarren Club der Chuo Uni gehalten. Das Konzert war sehr gut und ging ca. 2 Stunden. Meistens waren 2- 5 Studenten auf der Bühne und haben mit ihren Akustikgitarren klassische Musikstücke gespielt. Für 3 oder 4 Lieder haben sie auch eine komplettes Orchester gildet von bis zu 50 Leuten und haben dann z.B. den Radetzkymarsch gespielt. Schon interessant, dass man mit Gitarren auch klassisches spielen kann.
Anschließend bin ich dann mit Leleis nach Takahatafudo um mich mit Aurel und Mutzki zu treffen. Wir haben dann den Abend in diesem für die Jugend angesagten Izakaja verbracht und dann die letzte Bahn nach Hause genommen. Danach saß ich noch etwas bei Leiais mit ner Flasche Weißwein rum.
Samstags (29.11) hat dann Gael eine Geburtstagsparty bei sich gemacht für ihn, Charlotte und Johannes (alles drei Fanzosen). Es war mal wieder ziemlich voll, da die Appartments hier ja nicht allzu groß sind. Netter Abend. Bin dann so um 4 nach Hause, da am nächsten Tag ja auch noch was geplannt war.
Ich habe mich dann am Sonntag (30.11) in Shimokitazawa mit Corinna getroffen. Musste allerdings erstmal kurz auf sie warten, weil sie an einer falschen Station ausgestiegen ist. Sind dann im dem Viertel rumspaziert und haben Erfahrungen ausgetauscht. In Shimokitazawa gibt es viele kleine Modeläden und der Bezirk ist sehr beliebt unter jungen Japanern. Soll angeblich auch viele Second Hand Läden geben, habe aber kaum welche gefunden. Dafür einen Hot Wheels Laden und einen der nur Actionfiguren verkauft, ausserdem einen Trödelladen, der jemanden gehört, der in Deutschalnd studiert hat. Dort konnte man auch SS - Mützen und Uniformen kaufen. Später ist dann noch Lelais zu uns gestoßen, der etwas verpennt hatte. Eigentlich bin ich dorthin um mir eine neue Hose zu kaufen, denn mein Lieblingshose ist am Freitag kaputt gegangen (mal wieder). Dafür war es dann aber doch nicht der richtige Zeitpunkt, ist nicht so gut sich unterhalten zu wollen und gleichzeitig ne neue Hose zu suchen. Wir haben dann bei einem Inder gegessen und später noch einen Laden entdeckt, in dem man europäische Lebensmittel kaufen kann. Corinna hat einiges an Süßigkeiten gekauft und Lelais ne scharfe Taisoße, ich war für sowas aber zu geizig. Nachdem Corinna gefahren ist, bin ich mit Lelais noch in ein Izakaja gegangen in dem es Bier für 1,5o € gab. Beim Bestellen muss ich aber irgendwas falsch gesagt haben, den wir haben warmen Sake bekommen, der dann auch 5 € gekostet hat. Naja, war trotzdem lecker.
Donnerstags (4.12) hat uns Alex (aus Würzburg) ins Asia eingeladen. Das Asia ist ein angesagter und berühmter Club (habe ich zumindest gehört) in Shibuya. Ich bin mit Lelais nach Shibuya gefahren, was etwas gedauert hat, weil wir die meiste Zeit in einem Lokalzug rumgetuckert sind. Haben uns dann mit Alex, Keshi und Aurel getroffen. Beim Club sind wir so um 12 angekommen. Lustig war, dass der Türsteher mir gesagt hat, ich soll meinen Apfel, den ich dabei hatte nicht essen. Ich glaube in Deutschland hätte er ihn mir einfach weggenommen. Da ein Kumpel von Alex aufgelegt hat, sind wir für nur 8 € anstatt 25 € reingekommen. Es gab 2 Barbereiche und einen größeren Floor. Aber auch dieser war nur maximal so große, wie die Tanzffläche von der kleinen Freiheit. Sein Kumpel hat als erster ganz passablen Elektro aufgelegt. Dannach kam dann ein Liveduo, die mit einer E-Gitarre und einem E-Bass Elektro gespielt haben. Das ging schon richtig gut ab und war mir sehr neu. Anschließend kam wieder ein DJ. Er hat sehr guten Minimal aufgelegt. Danach kam dann der beste Act des Abends, für den ich alleine schon 25 € ausgeben würde. Es war ein Drummer und einer am Mischpult und Synthesizer. Die zwei haben auch Elektro gespielt und gingen richtig krass ab. Ich würde sagen, das sie definitiv zu den besten Liveacts gehören, die ich bisher gesehen habe. Anschließend bin ich dann in den Barbereich, weil da wieder der Minimal - DJ aufgelegt hat. Zum Schluß haben wir dann noch beim DJ auf dem Mainfloor, der auch sehr gut war, Kreistanzen mit Japanern gemacht. Ich habe auch noch ein Pärchen aus Europa kennengelernt und mit ihnen kurz gequatscht. Geblieben sind wir bis zum Schluss um danach zu mir nach Hause zu fahren. Ich und Aurel wollten noch in den Unterricht am Freitag. Er ist aber, nachdem ich ihn in Nes - WorldCup vernichtet habe auf meinem Bett eingeschlafen. Somit musste ich dann alleine zum Unterricht, den auch Lelais ist dann nach Hause gegangen. Ich habe aber nur die ersten 2 Stunden geschaft. Die dritte währe dann doch zu anstrengend geworden. Auf dem Weg nach Hause, ist mir dann auch direkt Aurel entgegengekommen, der dann für mich die dritte Stunde besucht hat.
Am Samstag den 6.12 hat der ESS ein kleines Fussballtunier veranstalltet. Allerdings waren Pedja und ich die einizigen Auslandsstudenten die zum Spielen gekommen sind und fast die Hälfte der Spieler waren ehemalige ESS - Mitglieder. War ganz lustig obwohl die meisten Japaner besser waren als ich. Japan ist halt auch ne Sportnation, viele haben einen Sport als Hobby und gehen in einen Sportclub in der Uni. Ich bin nicht zum Schluss geblieben, da ich noch mit Michi zum Klettern bin. Danach sind wir dann zusammen zum ESS Raum, denn die Anderen haben dort ne kleine Party nach dem Fussball veranstalltet.
Habe mir dann aber ab 6 so langsam Sorgen um Lelais gemacht, weil ich von ihm seit Freitag Morgen nichts mehr gehört hatte, obwohl ich ihn versucht hatte anzurufen und auch Mails geschickt hatte. Da er Diabetiker ist, sind solche Zeichen nicht gut. Deshalb bin ich mit Michi zusammen zu seinem Appartment gelaufen. Wir haben gelingelt, geklopft, gerufen und sind auf seinen Balkon gestiegen. Er hat aber nicht aufgemacht. Mir war aber klar, dass er zu Hause ist, da seine Klimaanlage lief und er sich ansonsten bei mir schon gemeldet hätte. Deshalb habe ich versucht Arai vom Internationial Center zu erreichen, um den Zweitschlüssel für sein Appartment zu bekommen. Allerdings war sie Samstags Abends nicht zuerreichen. Deshalb haben wir Pedja angerufen, ob er noch ne Lösung hat, weil er hier schon 1 -2 Jahre hier wohnt. Er hat dann auch versucht jemanden vom International Center zu erreichen. Nachdem das aber alles nichts genützt hat, haben wir die Polizei gerufen. Die hat dann das Fenster auf dem Balkon von Lelais eingeschlagen. Das wollten wir dann doch lieber die Polizei machen lassen, bevor wir dadurch größeren Ärger bekommen hätten. Wir haben dann Lelais auch in seinem Bett gefunden. Er konnte seine Augen aufmachen, aber ansonsten nicht weiter reagieren. Habe mir dann echt Sorgen gemacht und die Polizei hat den Krankenwagen gerufen. Der kam dann auch nach einiger Zeit. Es waren dann auch schon einige Auslandsstudenten vor seinem Appartment versammelt. Sowas spricht sich schnell rum. Wir sind dann nach einiger Zeit in ein Krankenhaus aufgebrochen. Es hat etwas gedauert, da wir erst eins finden mussten, das Lelais aufnimmt, weil die meisten durch seine Insulinpumpe abgeschreckt waren, da diese Technik hier nicht bekannt ist. Mit ins Krankenhaus ist noch Arai, die wir dann doch erreichen konnten, und ein anderer Mitarbeiter des International Centers gekommen. Im Krankenhaus haben sie Lelais eine Zuckerlösunge gespritzt, weil er Unterzuckert war. Danach ist er auch wieder zu sich gekommen und war wieder ganz Normal. Nach 2 Stunden konnte wir wieder gehen, ich hatte von ihm Sachen mitgenommen aber die Schuche vergessen. Deshalb mussten wir im Krankenhaus welche kaufen. Dafür gab es natürlich auch wieder einen Automaten. Appropo Schuhe: Nachdem die Polizei in sein Appartment eingedrungen ist, haben sie dann auch ganz traditionell ihre Schuhe ausgezogen. Ich ganzen Stress habe ich leider auch nicht mitgekommen, ob das die Ambulanzleute auch gemacht haben. Angeblich tun sie das hier in Japan. Naja, sind dann jedenfalls mit dem Taxi zu mir gefahren und sin noch in ein Restaurant zum Ramen essen. Lelais hat dann bei mir übernachtet. Finanziell ist er auch mit nem blauen Auge davon gekommen, da die öffentlichen Ambulanzen hier kostenlos sind und der Krankenhausaufenthalt dank seiner Versicherung nur 50 € gekostet hat.
Am nächsten Tag wollte ich eigentlich mit Michi und Lelais nach Tokio um ein paar Besorgungen zu machen. Wir sind allerdings zu spät aufgestanden und mir war der vorherige Tag dann doch zuviel. Deshalb sind wir nur Lebensmittel einkaufen gegangen und ich habe am Abend was für uns gekocht.
Am Freitag den 12.12 gab es vom International Center eine Christmas Party. Aber viel von Christmas war nicht zu spüren, im Prinzip nur ein Bueffet. Interessant war, dass man dort auch mal die asiatische Fraktion der Auslandsstudenten gesehen hat. Die meisten der Auslandsstudenten kommen ja eigentlich aus China, aber mit dennen hat man nichts zu tun und man siehts sie nirgends. Ist im Prinzip wie an unseren Unis. Dort sind auch einige Chinesen aber man sieht sie nie.
Danach sind wir dann in einer größeren Gruppe (Lelais, Aurel, Azis, schwedischer Mitfahrzentrale Besitzer, Mutzki, Luise, eine Thai, ein Franzose und eine Japanerin ) nach Takahatafudo und haben nach kurzem suchen ein Izakaja gefunden in dem wir Platz hatten. Haben dann auf japanische Weise den Abend verbracht, mit Trinken und natürlich reichlich Essen. Von Sushi über Tintenfisch, zu Spießen und anderem. Das einzig nervige war, dass es wieder eine halbe Stunde gedauert hat, bis wir das Geld zum Bezahlen zusammen hatten. Da jeder von uns unterschiedlich viel getrunken hat und auch unterschiedlich viel gegessen hat, war das alles nicht so einfach. Lustig war auch, dass es dort auf der Toilette ein Speibecken gab, an dem auch noch Spuren der letzten Benutzung zu finden waren.
Samstags (13.12) habe ich dann bei mir eine kleine Party gemacht. Es waren nicht zu viele da: Aurel, Aziz, Lelais, Alex, Keshi, Damir, Dirk, Chris, Michi, Mutzki, Gael und 4 Japaner/innen von dennen es auch nach 2,5 Monaten nicht einfach ist sich die Namen zu merken. Wir haben Glühwein gemacht (Danke mein Schatz für die Gewürze ;-) ) und anschließend japanische Oden. War ganz nett und das ganze ging bis 3 Uhr.












