Sogar die Stände der Universitäten hatten welche.
Dann jetzt mal zu den Ereignissen der letzten Tage. Am Freitag den 17. 10 habe ich und Leleis mit zwei Japanerinnen gegessen, die für ein Jahr in Osnabrück waren. Sie haben dort zur gleichen Zeit mit ihrem Studium begonnen, wie wir mit unserem Bachelor. War sehr angenehm mit den beiden über Osnabrücker Zeiten zu reden. Wir werden sie auf alle Fälle nochmal sehen und mit ihnen was Unternehmen.
Am Samstag den 18.10 bin ich dann am Abend alleine nach Yokohama aufgebrochen. Dort habe ich Masaya getroffen, den ich auf der Elektro Party eine Woche vorher getroffen habe. Allerdings war ich am Anfang etwas irritiert, da ich jemand anderen erwartet habe. Wie sich herausstellte habe ich auf der Party zwei Masayas kennengelernt. Der andere hatte mich in Facebook geadded, deshalb war ich eigentlich auf ihn vorbereitet. Aber es war trotzdem ein angenehmer Abend. Wir sind in eine Kneipe gegangen und haben einiges an Bier getrunken und ein paar Snacks gegessen (roher Tunfisch, frittierter Käse, Shrimps und Tintenfisch). Wenn man das nötige Kleingeld hat und eine traditionelle Kneipe in Japan aufsucht, sollte man sich auf alle Fälle auch solche Snacks gönnen, da sie super schmecken. Mehr als diese Kneipe habe ich allerdings nicht von Yokohame gesehen, aber das werde ich nachholen, zumal Corinna dort wohnt.
Am Sonntag (19.10) hat Alex bei sich eine Ladys - night veranstaltet. Dazu hat er einige japanische Mädels eingeladen und einige von den Auslandsstudenten. Es gab Kuchen und Wein und er hat alles romantisch dekoriert und die männlichen Teilnehmer haben sich mit Hemd und guter Hose rausgeputzt. Davon wusste ich allerdings nichts und bin mit Trainingshose dort angeschlappt. Wir haben uns dann einen Frauenfilm reingezogen und nachdem die Mädels weg waren auf Alexs SNES gezockt.
Am Dienstag (21.10) sind wir dann mit ein paar Auslandsstudenten und Masa, der einen ESS Kurs gibt nach Shibuya aufgebrochen. Zuerst haben wir uns dort etwas umgesehen und dann habe ich und Masa uns Karten für ein Rockfestival (British Anthems) gekauft. Dies findet am 16.11 statt und es kommen nur britische Bands. Anschließend sind wir dann aufgebrochen um in einem ziemlich berühmten Ramen-ya Ramen zu essen. Wir mussten einen ziemlich langen Weg dafür in Kauf nehmen und dann auch noch anstehen. Es gab dort auch nur einen Tressen und immer wenn einer den Laden verlässt ist dann ein neuer Kunde sofort an seinen Platz. Aber die Ramen waren sehr gut und die Portionen auch ziemlich groß. Dannach ging es nach Roppongi wo wir uns die Roppongi-Hills und den Tokio-Tower angeschaut haben. Wir haben uns dann mit Alkohol eingedeckt und vorgeglüht bevor wir in einen Club gegangen sind. Sein Name war Gaspanic. Das gute ist, dass es keinen Eintritt dort kostet. Man muss aber ständig einen Drink haben. Es gibt mehrere von den Clubs in Tokio. Am Anfang wurde Salsa gespielt und die Tanzfläche war voll von tanzenden Paaren. Ich habe mich dann auch mit Charlotte aus Frankreich versucht, aber es hat irgendwie nicht so richtig geklappt. Ausserdem habe wir noch zwei Schweizer kennengelernt die in der Wirtschaftsabteilung der Botschaft ein Praktikum machen. Nach einiger Zeit haben sie dann auf Hip-Hop umgeschwenkt womit ich natürlich zuvollst einverstanden war und endlich die Tanzfläche entern konnte.
Gegen Mitternacht sind wir dann nach Shibuya aufgebrochen, weil der Club langsam lehr wurde. Dort sind wir dann auch wieder in einen Gaspanic Club. Die Musik war nicht so gut wie beim letzten, aber man konnte sich bei den DJ's Musik wünschen, weil nicht soviele Gäste im Club waren. Um etwas billiger zu leben hab ich dann immer auf der Toilette meine Bierflasche mit Wasser aufgefüllt. So musste ich nichts neues kaufen. Wir sind bestimmt bis 5 oder 6 geblieben bevor wir in einen Park in Shibuya aufgebrochen sind um dort den Sonnenaufgang mitzuerleben. Masa, der die ganze Zeit seine Gitarre mit sich rumschleppte hat dann auch noch für uns einige Lieder gespielt. Nach einem Frühstück gings dann zurück. Ich bin dann etwa um 9 ins Bett gekommen. Somit konnte ich die Ledership Skills Klasse um 15 Uhr nicht mehr besuchen. Aber so schlimm ist es nicht, da sie ziemlich langweilig ist und wir ein komisches Buch durchlesen was mir überhaupt nicht gefällt, weil es sehr verallgemeinert. Zum Beispiel steht darin, dass die Hälfte aller Personen die psychisch Krank werden dies tun, weil sie nicht genug Anerkennung bekommen und die andere Hälfte auf Grund von physischen Änderungen im Gehirn. Das Buch heist "How to Win Friends & Influence People" und ist von Dale Carnegie, der es in den 30zigern geschrieben hat. Mal schauen, vieleicht werde ich den Kurs auch sein lassen.
Ausserdem hatte mir ein Prof. oder Doktor vom Korakuenkampus geschrieben und mir Vorschläge gemacht zu Projekten bei denen ich mitarbeiten könnte. Eines davon war zum Beispiel die Analyse von Bildern die mit einer Stereokamera von einem Robotor aufgenommen werden. Ich habe dies jetzt allerdings abgesagt, da ich dafür eigentlich keine Zeit habe. Schließlich muss ich ja den Blog schreiben ;-) und die Sprachkurse vordern auch ihre Zeit. Nicht zu vergessen die Erkundung des Landes.
Am Freitag den 24.10 gab es eine Geburtstagsparty für Dustin, Tatsuro und Mana. Gefeiert wurde im Appartment von Tatsuro. Ich bin dort um 10 zusammen mit Micchi aufgekreuzt. Vorher haben wir noch geklettert und Micchi hat für Simon ein Handy gekauft. Wir sind dann mit einem Kuchen und komischen Zeug mit dem man Blasen machen kann auf der Party aufgetaucht. Die Blasen werden so erzeugt dass eine Flüssigkleber - ähnlich Substanz an einem Ende eines kleinen Röhrchens befestigt wird und man dann ins andere Ende reinbläst. Entstehen tut eine Plastikblase die aussieht wie eine Seifenblase, nur dass sie fester ist und nicht platzt. Jedenfalls waren einige schon gut beieinander als wir auftauchten, weil die Party schon ab 7 losging und leider auch schon um 2 zu Ende war. Das scheint aber normal bei den Japanern zu sein. Ich habe dann noch Asis, einen Schweizer der mit in meiner Japanischklasse ist zum Schlafen bei mir aufgenommen.
Am Sonntag (26.10) bin ich dann mit Jenni, Leleis, Micchi und Dustin nach Asakusa um uns dort die Tempel anzuschauen. Leider sind wir nicht lange geblieben, weil die anderen weiter wollten um noch was einzukaufen. Deshalb werde ich auf alle Fälle nochmal dort hin zurück um mir die Tempel in Ruhe anzuschauen. Dann werde ich auch mehr von dort berichten.
Am Samstag den 18.10 bin ich dann am Abend alleine nach Yokohama aufgebrochen. Dort habe ich Masaya getroffen, den ich auf der Elektro Party eine Woche vorher getroffen habe. Allerdings war ich am Anfang etwas irritiert, da ich jemand anderen erwartet habe. Wie sich herausstellte habe ich auf der Party zwei Masayas kennengelernt. Der andere hatte mich in Facebook geadded, deshalb war ich eigentlich auf ihn vorbereitet. Aber es war trotzdem ein angenehmer Abend. Wir sind in eine Kneipe gegangen und haben einiges an Bier getrunken und ein paar Snacks gegessen (roher Tunfisch, frittierter Käse, Shrimps und Tintenfisch). Wenn man das nötige Kleingeld hat und eine traditionelle Kneipe in Japan aufsucht, sollte man sich auf alle Fälle auch solche Snacks gönnen, da sie super schmecken. Mehr als diese Kneipe habe ich allerdings nicht von Yokohame gesehen, aber das werde ich nachholen, zumal Corinna dort wohnt.
Am Sonntag (19.10) hat Alex bei sich eine Ladys - night veranstaltet. Dazu hat er einige japanische Mädels eingeladen und einige von den Auslandsstudenten. Es gab Kuchen und Wein und er hat alles romantisch dekoriert und die männlichen Teilnehmer haben sich mit Hemd und guter Hose rausgeputzt. Davon wusste ich allerdings nichts und bin mit Trainingshose dort angeschlappt. Wir haben uns dann einen Frauenfilm reingezogen und nachdem die Mädels weg waren auf Alexs SNES gezockt.
Am Dienstag (21.10) sind wir dann mit ein paar Auslandsstudenten und Masa, der einen ESS Kurs gibt nach Shibuya aufgebrochen. Zuerst haben wir uns dort etwas umgesehen und dann habe ich und Masa uns Karten für ein Rockfestival (British Anthems) gekauft. Dies findet am 16.11 statt und es kommen nur britische Bands. Anschließend sind wir dann aufgebrochen um in einem ziemlich berühmten Ramen-ya Ramen zu essen. Wir mussten einen ziemlich langen Weg dafür in Kauf nehmen und dann auch noch anstehen. Es gab dort auch nur einen Tressen und immer wenn einer den Laden verlässt ist dann ein neuer Kunde sofort an seinen Platz. Aber die Ramen waren sehr gut und die Portionen auch ziemlich groß. Dannach ging es nach Roppongi wo wir uns die Roppongi-Hills und den Tokio-Tower angeschaut haben. Wir haben uns dann mit Alkohol eingedeckt und vorgeglüht bevor wir in einen Club gegangen sind. Sein Name war Gaspanic. Das gute ist, dass es keinen Eintritt dort kostet. Man muss aber ständig einen Drink haben. Es gibt mehrere von den Clubs in Tokio. Am Anfang wurde Salsa gespielt und die Tanzfläche war voll von tanzenden Paaren. Ich habe mich dann auch mit Charlotte aus Frankreich versucht, aber es hat irgendwie nicht so richtig geklappt. Ausserdem habe wir noch zwei Schweizer kennengelernt die in der Wirtschaftsabteilung der Botschaft ein Praktikum machen. Nach einiger Zeit haben sie dann auf Hip-Hop umgeschwenkt womit ich natürlich zuvollst einverstanden war und endlich die Tanzfläche entern konnte.
Gegen Mitternacht sind wir dann nach Shibuya aufgebrochen, weil der Club langsam lehr wurde. Dort sind wir dann auch wieder in einen Gaspanic Club. Die Musik war nicht so gut wie beim letzten, aber man konnte sich bei den DJ's Musik wünschen, weil nicht soviele Gäste im Club waren. Um etwas billiger zu leben hab ich dann immer auf der Toilette meine Bierflasche mit Wasser aufgefüllt. So musste ich nichts neues kaufen. Wir sind bestimmt bis 5 oder 6 geblieben bevor wir in einen Park in Shibuya aufgebrochen sind um dort den Sonnenaufgang mitzuerleben. Masa, der die ganze Zeit seine Gitarre mit sich rumschleppte hat dann auch noch für uns einige Lieder gespielt. Nach einem Frühstück gings dann zurück. Ich bin dann etwa um 9 ins Bett gekommen. Somit konnte ich die Ledership Skills Klasse um 15 Uhr nicht mehr besuchen. Aber so schlimm ist es nicht, da sie ziemlich langweilig ist und wir ein komisches Buch durchlesen was mir überhaupt nicht gefällt, weil es sehr verallgemeinert. Zum Beispiel steht darin, dass die Hälfte aller Personen die psychisch Krank werden dies tun, weil sie nicht genug Anerkennung bekommen und die andere Hälfte auf Grund von physischen Änderungen im Gehirn. Das Buch heist "How to Win Friends & Influence People" und ist von Dale Carnegie, der es in den 30zigern geschrieben hat. Mal schauen, vieleicht werde ich den Kurs auch sein lassen.
Ausserdem hatte mir ein Prof. oder Doktor vom Korakuenkampus geschrieben und mir Vorschläge gemacht zu Projekten bei denen ich mitarbeiten könnte. Eines davon war zum Beispiel die Analyse von Bildern die mit einer Stereokamera von einem Robotor aufgenommen werden. Ich habe dies jetzt allerdings abgesagt, da ich dafür eigentlich keine Zeit habe. Schließlich muss ich ja den Blog schreiben ;-) und die Sprachkurse vordern auch ihre Zeit. Nicht zu vergessen die Erkundung des Landes.
Am Freitag den 24.10 gab es eine Geburtstagsparty für Dustin, Tatsuro und Mana. Gefeiert wurde im Appartment von Tatsuro. Ich bin dort um 10 zusammen mit Micchi aufgekreuzt. Vorher haben wir noch geklettert und Micchi hat für Simon ein Handy gekauft. Wir sind dann mit einem Kuchen und komischen Zeug mit dem man Blasen machen kann auf der Party aufgetaucht. Die Blasen werden so erzeugt dass eine Flüssigkleber - ähnlich Substanz an einem Ende eines kleinen Röhrchens befestigt wird und man dann ins andere Ende reinbläst. Entstehen tut eine Plastikblase die aussieht wie eine Seifenblase, nur dass sie fester ist und nicht platzt. Jedenfalls waren einige schon gut beieinander als wir auftauchten, weil die Party schon ab 7 losging und leider auch schon um 2 zu Ende war. Das scheint aber normal bei den Japanern zu sein. Ich habe dann noch Asis, einen Schweizer der mit in meiner Japanischklasse ist zum Schlafen bei mir aufgenommen.
Am Sonntag (26.10) bin ich dann mit Jenni, Leleis, Micchi und Dustin nach Asakusa um uns dort die Tempel anzuschauen. Leider sind wir nicht lange geblieben, weil die anderen weiter wollten um noch was einzukaufen. Deshalb werde ich auf alle Fälle nochmal dort hin zurück um mir die Tempel in Ruhe anzuschauen. Dann werde ich auch mehr von dort berichten.




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